Einblicke von Markus

So als nächstes folgen ein paar Bilder von mir. Zunächst habe ich mir gedacht den ND 3 Filter brauchts am Abend ja wirklich nicht. Bei schon leicht abnehmendem Licht noch ein wenig abblenden und schon bald hat man Belichtungszeiten von einer halben bis einer Sekunde. Damit dürfte das Wasser dann schon weichgezeichnet werden. Wenn aber schon alles steht, ist es ja auch keine grosse Sache auch den „Big Stopper“ noch zu testen. Vor Ort war es dann tatsächlich noch recht hell, also bin ich gleich mit dem ND 3 Filter eingestiegen.

Markus – ISO 100 – 41s – F10 – 11 mm – ND 3

Wie Jörg oben schon beschrieben hat, werden die Bilder mit diesem Filter trotz Korrektur an der Kamera recht blau. Dies gilt es dann bei der Bearbeitung noch zu kompensieren. Zum Vergleich dann das nächste Bild mit dem ND 0.9 Filter mit wesentlich kürzerer Verschlusszeit.

Markus – ISO 100 – 5s – F16 – 14 mm – ND 0.9

Die Belichtung bei diesem Bild ist eher knapp, daher erscheint es wesentlich dunkler als das obere. Die Lichtsituation hat sich zwar schon ein wenig verändert, aber nicht ganz so stark. Zwischen den Bildern liegen ca. 10min.
Dass sich die Lichtsituation verändert zeigt die Belichtungszeit des nächsten Bildes. Mit fast den gleichen Eistellungen wie beim ersten Bild ist die Belichtungszeit massiv länger (die Aufnahme entstand 20min nach der ersten). Der Effekt der sich dabei einstellt ist, dass das Wasser total glatt wird und sich auch auf dem „fliessenden“ Wasser Spiegelungen zeigen. Wenn man dann noch das Glück hat, dass es absolut windstill ist, dann bleiben in solchen Aufnahmen auch die Grashalme erhalten.

Markus – ISO 100 – 348s – F10 – 15 mm – ND 3

Nun ein paar Detailaufnahmen

Markus – ISO 100 – 1.6s – F10 – 80 mm – ND 0.9
Markus – ISO 100 – 1.6s – F10 – 105 mm – ND 0.9
Markus – ISO 100 – 3s – F10 – 140 mm – ND 0.9

Und zum Schluss dann noch ein Suchbild: „Wo ist Jörg?“

Markus – ISO 100 – 4s – F14 – 80 mm – ND 0.6

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